Lemmon, was ist das? Einerseits ein konstruierter Begriff und dennoch als Wort zu verstehen und auszusprechen. Die spontane Assoziation zu Lemon/Zitrone und die Irritation hinsichtlich der Schreibweise sind bewusst eingesetzte Stilmittel. Assoziationen schaffen Bilder – Irritationen erhalten Aufmerksamkeit.
Ein junger, frischer und cooler Begriff, der sich visuell sehr gut als Wort-/Bildmarke umsetzen lässt und für die Kernzielgruppe „Schüler“ bestens geeignet ist. Eine schülergerechte visuelle Ausarbeitung, welche in die Schullandschaft passt, ist möglich. Denn besonders die Schüler, neben den Lehrern, sollen sich mit den neuen Medien und Unterrichtsformen in besonderem Maße identifizieren können.
Die Tonalität des Begriffs „Lemmon“ beschreibt die Atmosphäre in der die Kampagne strategisch „verpackt“ wird: jugendlich, frisch, aktiv, freundlich, fröhlich, heiter und optimistisch.
Unweigerlich entsteht das Bild der Farbe Gelb. In der Farbpsychologie wird Gelb als hellste Buntfarbe bezeichnet, die als befreiend beschrieben wird. Gelb wirkt größer als es eigentlich ist, da die Konturen überstrahlt werden. Gelb gilt besonders für junge Menschen geeignet – regt das Gespräch und die Diskussion an.
Lemmon soll zur Marke ausgebaut werden. Lemmon soll der Begriff für die Kampagne „Einsatz neuer Medien in Schulen“ werden. Wenn man in Würselen über Lemmon spricht, soll jeder wissen, was damit gemeint ist.